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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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Färbekunst zum Gegenstand ihrer Untersuchungenzu machen, »nd so wurde manche Operation, diezeirher ganz empirisch betrieben wurde, auf wis«senschaftliche Grundsätze zurückgeführt. Mir De«Wanderung nimmt man die Fortschritte gewahr.Welche die Färbekunst seitdem gemacht hat, undwir dürfen hoffen, daß sie immer mehr sich ihrerVollkommenheit nähern wird, je mehr sich derpraktische Künstler von Grundsätzen wird leitenlassen.

§. ivZ.

Zu den Gelehrten und Künstlern, welchesich in den neuern Zeiten vorzüglich um die Vcrrvollkommnung der Färbekunst verdient gemachthaben, zählen wir mit Recht:

Unter den Deutschen: Apel, Bar«tholdi. Bitter, Baunach , Blumhof,Ducholz, Beckmann, Dingler, Denso,Hardt, Hagenbruch, Hegemann, Hac»quet, HauSmann, von Hrstler, Helder«Hof, Heß, Gmelin, Göttling, Gren,Gehlen, v. Justi, Jäger, Kortum, Ku«lenkamp, Kurrer, Kurz, Kerkiitsch,Neuenhahn, Pörner, Richter in Sagan,Schreber , Seiffart, Liefert, Scholz,Schwarz, Succow, Vogler u. a. m.

Unter den Franzose»: Beaume, Ber«thau d, Bertholle t, Bojour, Dose, Chap«tal, Dambournay, Disjonval, Dufour,duFay,Favier , Fourcroy , duHamel.Hel»lancourt. Hellst, Macquer, Marchais,Opoix, Roard, O'Reylli, du Trone,Papillon, Lauquelin u. a. m.