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Anzahl von Atom«» und leeren Räumen in einemgegebenen Raume ab. Z) Endlich muss manden Arom nichc allein als Grenze der mechani»schen Theilung, sondern auch als Grenze derchemischen Theilung ansehen. Denn da es emenothwendige Folge dieier Anüchk ist, dass dieM terie absolUt undurchdringlich sey, so könnennur Theilchen neben Theilchen liegen.
§. 1 - 2 .
Wirft man nun die Frage auf: worauf be»ruhet der specifische Unterschied der Materie?so bieten sich folgende Schlüsse dar: der Alvmmuß nicht ausgedehnt gedacht werden. Häkle ereine Ausdehnung, so härte er eine Gestalt, einOben und Unten, mithin harre er Theile, folg»lieh wäre er nicht das Einfache. Es bleibt dem»nach, da bei dem Arom alles wegsällr, was vonder Ausdehnung abhängt, nichts weiter als dasIntensive übrig.
§. I2Z.
Wodurch erkennen wir aber die Verschieden»heit zweier Dinge? Offenbar dadurch, baß indem einen Bestimmungen angetroffen werden,die dem andern fehlen. Nun fallen bei denAtomen alle vom Acussern entlehnte Bestim-mungen hinweg, und es kann nur vom Innerndie Rede seyn. Wir müssen demnach den AtomenKräfte geben. Anziehende, damit sie sich einan-der nähern. Abstoßende, damit sie nicht in eingroßes Ganze zusammenfließen, oder nach demBegriff des Awmistikers nur ein Absolutvollesohne leere Räume bilden, damit in bestimmtenRäumen, die von verlchicdenen Materien erfüllt