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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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118
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artigen (heterogenen) Zustand ihre kleine» Theiledar. Im crsiern Halle werden sie gleichartige,im letzten: Halle aber ungleichartige, oder auchgemengte Körper genannt, und ihre Theile hei-ßen im letzten Halle G c >» e n g r h ei l e. Dcisp.Salmiak, Salveicr, Weinstein :c. sind gleichar-tige Körper. Granit >st ein gemengter 'pcr,denn der Quarz, Glimmer. Heldspatb :c. aus wel-chen er besteht lasten sich schon durchs blosic Augeerkennen die Theile des Körpers liegen hierneben einander.

§. 163.

Aus den meisten gemengten Körpern lassensich die Gcmcnqthcile durch Zerstückelung abson-dern, und abgesondert von einander darstellen,ohne daß in der natürlichen Gcundmischuiig deseinen oder des andern eine Veränderung veran-laßt wird. Sie lassen sich schon durch, bloßesAnsehen alscheterogene Stoffe erkennen, die nichtleicht mit'emander zu verwechseln sind.

Mischuiigskheile. Bestandtheile derKörper.

§. 164.

Von den Gemengtheilen müssen die Mitschungstheile oder Bestairg) t hei l e der Kör-per unterschieden werden, dieses sind die hete-rogenen Theile aus welchen der gleichartige >ör-per besteht, oder aus welche» der Körper nichtblos gemengt, sondern gemischt, >n ramm en-ge setzt ist. Sie sind unter sich von einanderwesentlich verschieden, und lassen sich nur durch