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so entwickelt sich auS ihnen Wärme.Deshalb wird es nach einem gefallenen Regenkühl, weil das Wasser wieder auf der Oberflacheder Erde zu verdunsten anfange Daher erhitzensich Helm und Kühlröhre der Dranndeiveinblaseund machen das Wasser des Kühlfasses heiß.
3) Wenn feste, tropfbarflüssig«oder dampfförmige Körper in Lufrar«ten übergehen, so binden sie mehrWarme; und wenn tu frförmigeS toffe,sich in feste, flüssige oder dampfförmigeverwandeln, so wird kühlbare Wärme ent«bunden. Wir werden Gelegenheit haben inder Folge dieses Gesetz durch mehrere Ersah«rnngen bestätiget zu sehen.
§. 218-
Nicht alle Körper sind fähig alle diese ver«schiedenen Zustande durchzulaufen, wenn sie demEinflüsse der Wärme ausgesetzt werden. Ueber«Haupt bemerken wir vorzüglich folgende Verhält»Nisse an ihnen: die Stoffe erleiden entwederdurch die Einwirkung eine Veränderung ihresAggregatzustandes, oder nicht. Erleiden sie eineVeränderung ihres Aggrcgotzustandes so gebensie entweder in den kropfvarflüsstgen Zustand über,nnd beharren in demselben so lange sie dem Ein«flusse des Warmestoffs ausgesetzt sind (schmelzbareKörper, feuerbeständige), oder sie löse» sich inDämpfe oder Gasarten auf (flüchtige Körper),und erleiden sonst keine Veränderung, oder siewerden zum Theil zerstöhrt (im Feuer zerstöhr«bare Körper). Erleiden die festen Körper keineVeränderung wenn sie auch anhaltend dem FeuerK s
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