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unter den Alkalten abgehandelt), die bis jetztentdeckten sind: die Thonerde, die Taikerde, dieDerillerde, die Aicererde, die Zirkonerde und dieKieselerde.
§. 346 .
Don diesen Erden kommen nur selten einigerein oder isolier in der Natur vor, immer sindmehrere vereiniget, oder mit Sauren, oder auchmit andern Metallopndcn verbunden, und gellenso die mannichfacheu Verbindungen dar, die unsdas Mineralreich darbietet. Durch Hälfe betKunst kann man aber die Erden von einandertrennen, und rein absondern. In der Farbekunstso wie in der Zeugdruckeret sind bis jetzt nochdie allerwenigsten dieser Substanzen benutzt «vor«den, ob es gleich nicht unwahrscheinlich ist. daßmehrere sich mir großen Nutzen zur Befestigungund Abänderung der Farben würden anwende»lassen, wovon auch in der Folge Beispiele vor«kommen werden. Freilich sind einige dieser Er»den zur Zeit so selten und kostspielig, daß mannoch nicht daran denken kann einen praktischenNutzen von ihrem Gebrauche zu ziehen.
§. Z47.
Obgleich alle Erden in ihrem reinen Zustandein weißes geschmack > und geruchloses Pulverdarstellen, so unterscheiden mehrere äußerlicheMerkmale doch dieselben schon von einander.Am leichtesten lassen sie sich aber durch ihr Der«halten gegen Alkalien und Säuren, und die dar«aus entspringenden Verbindungen unterscheiden