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Chrom, Tellur, Tantalum, Cererlum,Columblum, Palladium, Iridium , Os»mium, Rhodium, Erithonium, Juno»nium. Diese Metalle kommen im Welträumeentweder mit allen metallischen Eigenschaften ver«sehen vor, und heißen dann gediegene Me««alle; oder sie sind mit andern Stoffen verdun«und dadurch ihres Melallglanzes, ihrer Dehntbarkeit und anderer Eigenschaften beraubt, undheißen nun Erze oder Minern.
§- 372 .
Wir sehen die Metalle als einfache Körperan, d. h. es ist bis seht der Kunst noch nichtgelungen, sie in weitere ungleichartige Theile zuzerlegen. Mehrere Chemiker nehmen an, daßin den Metallen eine große Menge Libkmaterieenthalten sey, und nehmen sie daher für Der«bindungen eines eigenen metallischen Grundstoff-mit dem Lichtstoffe a». Von dem Lichkstoffe leitten es einige ab, daß die Metalle einen eigen«thümlichen Glanz besitzen, welches im Grundedaher rührt, daß sie mehr Licht zurückwerfenals andere Körper. Den eignen Glanz der Mettakle nennt man Metallglanz. Es besitzenzwar auch einige Körper z. D. der Glimmereinen ähnlichen Glanz, allein bei diesen ist ernur auf die Oberfläche beschränkt, während erbei den Metallen sich durch die ganze Masseverbreitet.
§- 373 -
Die Dehnbarkeit oder Streckbarkeit ist eineEigenschaft die den Metallen bald in einem grö«ßcrn, bald im geringern Grade zukömmt. Einige