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und blättrigem Gefüge, DaS specifische Gewistztdesselbeii aeaeii destillir'eS Wasser ist gleich 7,190.In der Nnur findet sich der Zink nickt im gerdiegeneu Zustand, sondern immer oxydier alsGalmei, oder als Zinkspath, oder in Verbindungmit Schwefel als Zinkblende.
§ 428-
Man rechnet den Zink zu den halbgeschmei,digen Metallen, allein neuerdings fanden zweiEngländer, daß wenn sie den Zink bis zu einerTemperatur von 2l2 Grad Fahrcnheit erhitzten,und in dieser Temperatur erhielten, er sich sehrgut strecken, und auch zu dünnen Drahte ziehenlieft. — Wegen seiner Zähigkeit laßt sich derZink nicht gut feile», man verkleinert ihn daheram leichtesten, indem man daS geschmolzene Me-tall in eine hölzerne mit Kreide ausaenebeneBüchse gießt, und heftig schüttelt, oder auchdurch ein Sieb in bewegtes Wasser laufen laßt.
§ 4-y.
Der Zink besitzt einen schwachen Geruch,wenn er zwischen den Händen gerieben wird.Er schmilzt schon vor dem Glühen, in einerHitze von 296 Grad Rcaumur, oder 700 GradFahrenhcit. Wird er nach dem Schmelzen ineinem verschlossenen Gefäße noch fortdauernd er»hitzt, so verflüchtiget er sich, er laßt sich dahersublimire», und legt sich in glänzenden metallirscheu »läcreru an. Erhitzt man ihn aver biszum Glühen bei dem Zugänge der Luft, so fängt»er an mit einer glänzenden grünlichweiften Flammezu brennen, die der Flamme des brennendenPhosphors ähnlich ist, auch verbreitet sich dabei