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zerfließltche Salze z. B. der salzsaureKalk.
§. 475 -
Auch im Feuer zeigen die Salze ein sehrverschiedenes Verhalten: mehrere sind feuerbestän»big, und erleiden, außer dem Verlust an Krirstallisationswaffer keine Veränderung weiter;einige gehen dabei in einen glasähnlichen Zustandüber. Manche Salze verflüchtigen fleh im Feuerz. B. der Salmiak, einige in einer gelindenWärme, andere erst in der Glühhitze, wiederandere werden im Feuer zersetzt.
§. 476 .
Einige Salze sind durchsichtig, andere durch»scheinend, manche ganzs undurchsichtig. Die Salzemit alkalischer und erdiger Grundlage sind weiß,die meisten metallischen Salze aber sind gefärbt,doch gibt es hier auch viele Ausnahmen.
§- 477 .
Auch der Geschmack der Salze ist manich»faltig verschieden: einige schmecken gelinde salzicht,andere scharf; einige süß, andere bitter; einigeherbe, andere atzend, und wieder andere sink»fast ganz geschmacklos.
§- 478 -
Um wieder auf die Sauren zu kommen,die einen nothwendigen Bestandtheil der Salzeausmachen, so wurden solche ehemals nach dendreiReihen der Natur in Pflanzensäu»ren, in Mineralsäuren und in thierischeSäuren eingetheilt. Da man aber in der