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niederfallen, ohne daß sie vorher die Däckcr derHa,ser berühren, oder durch unreine Dachrinnenhceablanfen, sonst stnd sie schon wieder mir frem«den S offen verunreiniget. Regen und Schnee«Wasser können als natürliche destilliere Wasserberrachret werden, denn sie sind »ichrs andersals Wasser, das durch die Warme, vielleicht auchE ekrrizitär in Dünste verwandelt, und so in dieAtmosphäre übergeführt worden ist; das bei die»ser Verdunstung alle salzichien und erdigen Theilezurückgelassen hat, und also bei seiner Verdichtlung als Regen oder Schnee, eben so reinau« dem Dunstkreise herabfällt, als destrllirtesWasser.
§ A04.
Nickt immer ist in den Färbereien undDruckereien ein durchaus reines Wass r erforder»lich, sondern nur ei» solches das weniger er igeSalze oder Eilen enrhält, z. B. zum Spülender Zuge. In diesem Falle würde die Anwen«düng des dcirillirken Wassers viel zu kostspieligseun. Man sucht daher ein gewöhnliches hartesWisser auf eine andere Art zu reinigen; gesetztein solches Wasser einhalte viel Gips, so scheideMin denselben wie wir schon oben bemerkt habendurch Einkochen des Wassers; enthielt es oberauch Eisen in Schwefelsaure oder Salzsäureaufgelöst, so dürfte man nur das Wasser solange mit einer Potaschenauflösunq vcrjeben biskeine Trübung mehr erfolgte, dann den Nieder«schlag sehen lassen, und das helle Wasser davonabziehen, Diese Niederschlagung kann in einemgroßen hölzernen Kübel geschehen. der an derSeite mit einigen hölzernen Zapfen versehen ist,S 2 ,