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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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desto reiner ist sie, oder um desto mehr wahreSaure emhält sie in einem gegebenen Gewichte.

§- 52l.

Das specifische Gewicht wird auf die schonbekannte Art bestimmt, es darf bei der konzen«trirtcn Säure nicht unter 1,842 gegen destillirresWasser berragen. Vauquclin hak durch eineReihe Versuche das specifische Gewicht verfehle«dene Mischungen auf konzenirirter Schwefelsäureund Wasser bestimmt. Die Säure welche zumGrunde gelegt wurde war 1842 gegen destillir«tes Wasser.

Specifisches Gewicht.

Säure von 1.842.

Wasser.

I/72Z

84,22

15,78

1,618

74,32

25,68

1,524

66,45

33,55

1,466

58,02

4«,S8

1,375

50,41

49,25

l,Zi5

43,21

56,79

1,260

- 36,52

63,48

1,210

3o,ir

69,88

1,162

24,01

75 99

!,,I4

17,3S

82,61

1,076

n,73

88,27

I,02Z

6,6oo

93,4no

Schwefelsaure Salze.

§. 522.

Die Schwefelsäure verbindet sich mit denAlkalien, Erden und Metallen leicht zu Salzen,von denen gegenwärtige einige in der Färbekunstangewendet werden, andere aber in dieser Hin»ficht noch nicht untersucht worden sind. Zu den