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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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dunsten schießt dann der rohe Salpeter an,der durch wiederholtes Auflösen und Kiistalltgi envon andern fremdartigen Salzen möglichst gcreitNiget (geläutert) werden muß.

§. 556.

Die andern salpetersauren Salze mit alkarlischer Giunolage sind: das salpetersaureNatruin oder der Rhomboidalsalpeter,der in geschobenen Würfeln knstallisirr; der salrpekersaure Kalk; der salpetersaure Barrit; der salpetersaure Skrontian; dassalpetersaure Ammoniak, oder der bren««ende Salpeter.

§. 557-

Von den salpetersauren erdigenSalzen sind bekannt: die salpetersaureThonerde; die salpetersaure Taikerde;die salpetersaure Zirkoncrde; die salpe»tcrsaure Derillerde; die salpetersaureAckererde. Da diese erdigen Salze nicht kriesiallisiren, oder wenn sie auch Kristalle geben,sehr leicht an der Luft Feuchtigkeit anziehen,und zerfließen, so thut man wohl, wenn mansie blos in flüssiger Gestalt anwendet, und alsBethen versucht. Man bereitet diese Verbtnedüngen durch unmittelbare Auflösung der reinenErden in Salpetersäure.

§. 5Z8-

Mit der salpetersauren Thonerdesind in der Färberei und Druckerei schon vcr«schtedene Versuche angestellt worden, welche be»Weisen, daß sie ein vorzüglich gutes Beitzmittel