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ist, und den Farben nickt nur viele Festigkeit,sondern auch ein gutes Lüstre ertheilt, und invielen Fällen den Alaun vorgezogen zu werdenverdient.
§- 55Y.
Von den salpekersauren Salzen mitmetallischer Grundlage kennt man bisjetzt: das salpeter saure Silber; das salrpelersaure Quecksilber; das salpeter«saure Blei; das salpetersaure Eisen;das salpetersaure Kupfer; das salpeter-saure Zinn; das salpeter saureZink; densalpekersauren Wißmuth; den salpeter«sauren Nickel; den salpekersauren Ko«balt; das salpetersaure Mangän; daSsalpetersaure Uran; das salpetersaureTitan; das salpetersaure Tellur; daSsalpetersaure Cerium. Die Verbindungender Salpetersäure mit den andern Metallen sindnoch nicht untersucht.
tz. 560.
Von diesen metallischen Salzen sind bereit-einige schon versucht worden. Das salpeter«saure Silber färbt schon für sich allein dieWolle und Seide schwarz. Das salpeter«saure Quecksilber färbt beide roth. Sal«petersaures Eisen färbt Baumwolle, Seide,Wolle, Leinen und Nanquin gelb. Die Farbewird sehr fest und schön, wenn man die Zeugeaus der salpetersauern Eiscnbeitze in eine schwacheAetzlauge, dann an die Luft, hernach wieder indie Eisenbeitze bringt, und dieses Verfahrenwiederholt. Salpeters« urer Kobalt auf