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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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Tinktur. 6) Kohlenstoffsaure Alkalien lösen ihnnicht auf. 7) Mit Wasser angefeuchtet derWärme ausgesetzt geht er leicht in eine stinkendeFäulnis;. Seine Bestandtheile sind Stickstoff,Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff.

Pflanzenfaser.

§- 739 -

Wenn man aus irgend einer vegetabilischenSubstanz durch Wasser, Alkohol, Säuren rc.alle auflösliche Substanzen geschieden hat, sobleibt eine farbenlose, aus weißen Fasern zusam»mengesetzte Substanz zurück, die man Faserstoffoder Pflanze nfaser nennt, und die gleichsamdas Skelett der Pflanzen ausmacht. DiesePflanzenfaser ist gewöhnlich eine Verbindungvon Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff, underdigen Theilen. Durch das Feuer wird sie zerrstöhrt, und bei der trocknen Destillation liefertsie ein brandiges Oel und eine säuerliche Flüssig«kett. Reine Leinewand kann als blosc Pflanzen»faser getrachtet werden — und so auch das Pa»Pier, wen» es von fremden Beimischungen be<freiet worden ist.

Von einigen mehrfach gemischtenStoffen, welche in der Naturals nähere Bestandtheile de6Thierreichs vorkommen.

§- 740 -

Die thierischen Körper sind eben so wie dievegetabilischen aus mchrcrn nähern Destandthci»