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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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313
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fest. Die horizontale Stange 'an seinem einen Ende,in deren Ring man die Verbindungsketten einhängenkann, endet in eine Kugel. Das Zeug erwärmt manzuvor durch langsames Drehen der Scheibe über ei-ner Kohlenpfanne, die auf einem länglichten Fussevon Holz steht, und aus einem nur oben und an ei-ner Seite offenen viereckigen Eisenblechrohre besteht.Seine offne Wand ist mit Eisendrath vergittert, da-mit keine Kohle durchfallen und doch genug Hitzedurchstreichen kann. Diese Maschine muss gutwirken, so lange das Zeug gehörig gespannt bleibt,ohne Falten zu werfen. Noch wirksamer aber ist dieandere Scheibenmaschine von lakirtem Seidenzeug,das inwendig keinen Rand zum Spannen hat, undgut auf die Lederscheibe aufgenäht ist. Die Seiten-wand des Gestelies, welche den Theil der Axe fürdie Kurbel trägt, verlängert sich hier in einen drei-seitigen Kasten, dessen zwei Seiten offen bleiben,sein mittelstes senkrechtes Brett aber die Axe durch-lässt, woran ausserhalb des Fastens, die Kurbel ge-steckt ist, so, dass der, welcher die Scheibe dreht,weiter davon abstehen muss. Conduktor und Reibe-zeug sind von denen an der erst genannten Scheiben-maschine nicht verschiedeu.

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29) Faul wett ers Elektrisirmaschin;*

Bemerkenswerth an dieser mit einem sonderba-ren Gerüste von isolirten Stangen und Conduktorenverschanzten Maschine ist das grosse Reibekissen vonSeide, Die Fischbein - Federu leiten zwar nicht, wenn

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