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das Fischbein sehr alt und trocken ist, aber saugenbeinahe so stark, als Knochen ein.
K. A. Fdiiwetter’s kurze Grunds, d. Elektricitats-lelire. Nürnberg 1793. 4 Tbie. m. Kupf. s. d. Ti-telkupf.
30 ) Kunze's Clssscheibemnascbinc.
Taf. III. Fig. 64. 65 .
Die Glasscheibe A Fig. 64 und 65 hält 2o Zollim Durchmesser; 8 Zoll ihres mittlern Raums imUmkreise B sind mit einer Harzmasse überzogen,und darüber mit schwarzem Siegellak bestrichen, wo-durch das Abströmen der Elektricität auf die metalle-ne Axe Q Fig* 65. ziemlich verhindert wird. DieScheibe ruht an der Vorderseite auf einem 12 Zolllangen gekrümmten, und von 2 grünen Glassäulen dd und Fig. 65 e g auf den Säulenfüssen e e unterstützten.Gesimse C F'ig. 65, an der Hinterseite aber auf einem8 Zoll langen geraden Gesimse C C Fig 64 und DFig 65. über zwei hölzernen Säulen ; eine davon s.in Fig. 65. d f h. Die Kissen 11 — dicke abgerun-dete Bretchen, welche mit einigen Flanellstreifen,darüber aber mit Leder, und an ihrer Rückseite nochmit Stanniol überzogen sind, — passen ganz genaumit ihren Stielen in die Einschnitte von 2 Holzstü-cken i i, die auf den 2 Glassäulen F F, (eine davonin Fig 65. i k 1 ) fest liegen. An jedem durch Schrau-ben an die Scheiben gedrückten Kissen sind Tafl'et-streifen befestiget. Der Leiter v u q Fig. 65, eineRöhre von Blech mit hölzernen vergoldeten Kugelnvq, und zwei gut polirten eisernen Armen m und