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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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315
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p liegt horizontal auf zwei Glassäulen t und r. Anden Leiterarmen sind die hölzernen Walzen o und nmit Kugeln an ihren Enden angeschroben, und tra-gen jede vier Spitzen, die dem Leiter die Elektrici-tät zuführen. Aus der Kugel v geht ein Dra*h x miteiner Kugel y; auf v kann auch ein Henley'sche s Qua-drantenelektrometer angebracht werden Diese zubeiden Elektricitäten eingerichtete Maschine muss treff-liche Dienste thun. Auch ist hier durch zweckmässigeBearbeitung der Kissen für die Dauer der Glasschei-ben gesorgt, wenn sie gleich schwanken.

Kunze Tab. IV. liig, 85. 84 .

30 Kunze's kleine Scbeibenmaschine.

Durch die nur einen halben Zoll weite Oefthungeiner 14 zölligen Glasscheibe greift hier eine eiserneder Länge nach unbewegliche Achse. Die Scheibewird von vier, vorn mit Taflet überzogenen leder-nen Kissen zugleich gerieben. Zwei sind oben, undzwei unten im Gestelle angebracht. Iedes ist läng-licht, vierseitig geformt, und auf ein Bretchen be-festiget , alle viere aber sind beweglich. I m ihreReibung zu verstärken, bekommt jedes Paar eineMessingschraube. An alle sind Tafletstreifen genäht,wodurch die Elektricität mehr heraufgeleitet wird.Die Arme des Conduktors, in dessen untere Oefluungdas Blechrohr nach innen zu hineingelüthet, sein auf-geworfener Rand aber ganz abgerundet ist, stehenhorizontal und gleich hoch von dem Tische, folglichauch am weitesten von dem Holzwerke des CI estel-ies entfernt. Der Kollektor ist hier nur einfach, Mit

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