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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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321
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Elektricität hervorzubringen und zugleich die Flaschezu laden. Diese Vorrichtung ist zum Gebrauchim Kleinen sehr bequem, nimmt wenig Platz ein, undwird nicht so leicht beschädiget.

Ingenhouss a. a. O. Tb. I. Taf. I. Gehlera. a, O. I.

4) Dieselbe web Gütles Verbesserung.

Das lackirte Band 1 1/2 2 if$ Fuss lang, unda 2i Jz Zoll breit, wird mit einer Schnur an ei-nen Haken gehängt, mit der liÄken Hand angespanntund zwischen zwei steifen mit Katzenfell überzoge-nen Tafeln gelinde gerieben. Au[ der obern Tafel -liegt in einer Rinne die Ladungsflasche, ein vier Zolllanger hohler Glascylinder, dessen Leiter von star-kem Cementdrath so gebogen ist, dass er die Elek-tricität von beiden Seiten des Bandes erhält. Bandund Flasche werden negativ elektrisirt. Eine ver-hliltnissmäsig stark wirkende Maschine, die man be-qnem bei sich führen kann. Noch wirksamer wäresie , wenn der Flascbenleiter nur von einer Seite dieelektrische Materie auitienge.

G ü tl e a. a. O.

5) Kunzes kleine Handmaschine nachIngenb aus s.

Das Band ist mit Birnsteinfirniss etc. überstrichen,und wird mit einem steifen mit Katzenfell überzoge-nen Pappendeckel gerieben. Das darauf angebrachteLager mit einer Rinne für die Ladungs lasche ist vonHolz, und die Rinne mit Sammet gefüttert, ihr Fut-ter