ter aber mic Goldschaum, auch mit Stanniol bezogen.Der Flaschendrath endiget sich in eine glatte Bleiku-gel, die das Baud fast berührt, wenn die Flasche imLager und der Reiber r.uf dem Bande liegt, wodurchdiese leicht geladen wird. Das Ganze liegt auf einemGestelle. — Auch diese von der vorigen nicht sehr»bweiclieiuit! Vorrichtung muss gute Dienste thun.
Kuti^ü’s Beschr, «ine« U, elcktv. Apparats für Sciiu-*len etc. Hamb, 17^6.
6) S ei fit fceld’s Hmdmascbinei
Ein zwischen zwei runde hölzerne Stäbe geleim*■ter Und überfirnisster Turfecstreifen, der mit seidnerSchnüre gespannt und zwischen zwei mit Katzenfellüberzogenen Blättern von Heiz, die man durch Holz-schrauben andrücken kann, gerieben wird. In dieH7itte des einen Blatts ist eine halbmondförmig gebo-gene Glasröhre geküttet, au deren andern Ende derLeiter, eine durch Kappen an beiden Enden verschlos-sene Messingrühre, sich befindet, welche bei demAuf - und Abfahren den Taffet sehr leicht berührt.In ihren metallenen Ring hängt man einen Drathund leitet ihn in die zur Seite stehende Verstärkungs!fiasche. Der Taffet wird an seiner Schnur mit demFusse gespannt; die Flasche ist im trocknen Zustan-de bald geladen. — Der beschwerlichen Manipulatibnbei dieser sonst gut eingerichteten Maschine lässt sicham besten durch ein Gestelle a helfen. Kunze em-pfiehlt statt des Verbindungsdraths , durch den vieleElektricität verloren geht, ein Stück Lahn in seidnesBand einzunähen, und dieses mit einer Auflösung vonGumtnilak in Weingeist zu überziehen»
Seif.