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das platte Stück Elfenbein h berührt, welches in derRöhre ein Kork festhält. Das obere hervorstehendeEnde des Draths schraubt sich in eine unten offenemessingene Kappe e f, die den mit Siegellak überzo-genen Theil des Instruments gegen den Regen etc.schützt Die konischen Korke pp, welche durchihr Zurückstossen die Elektricität anzeigen, sind sehrklein, und hängen an feinen Silberdräthen, wel-che sehr locker in dem Stück Elfenbein befestigetsind. Zur Ableitung der Elektricität, welche bei ei-niger Anhäufung die freie Bewegung der Korke stö-ren könnte, sind zwei schmale Stanniolstreifen t mund k n an der innern weitern Rö'hre befestiget,und mit dem Boden a b der hölzernen oder bessermessingenen Büchse, worein das Instrument wäh-rend seines Nichtgebrauchs geschroben wird, in Ver-bindung gebracht. — Mit diesem empfindlichen undgut gesicherten Flaschen - Elektrometer, das jeder-zeit zu Versuchen brauchbar bleibt, und die Elek-tricität lange genug behält, kann auch die künstlicheElektricität geprüft werden, wenn man es auf einerUnterlage durch Berührung der messingenen Kappemit einem elektrisirten Körper elektrisirt, und danneinen elektrisirten Körper gegen die Kappe bringt,so, dass die Korke durch ihr Zusammen - oder Aus-einandertreten die Gattung der Eiektric. des Körpers be-zeichnen. Cavallo's erstes atmosph. Elektrometer s.in Dessen Werke I. Taf. III. Fig. I. vergl. Gehler'sW. B. Taf. XIV. Fig. 6. und Kunze S. 225.
Carallo Taf. VI. Fig. 4.— Adams Versuch üb.
die Eiektric. S. 164* -— Cie hl er *laf. VII. l'ig.
1 * 3 . — Fischer Fig, 2b.
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