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9 ) d. Saussure's abgeändertes Cavallo’scbesElektrometer , (_Flaschen- oder Glockenelektro-
meter').
Taf. UI. Fig. 72. A.
Die Fäden von Metalidrath sind hier, um empfind-licher zu werden, etwas länger, und tragen statt Kork-Hollundermarkkügelchen f von 1/2 Linie im Durchmes-ser. Die sehr feinen Metalldräthe können sich in ihrenkleinen Ringen sehr frei bewegen, und damit sienicht anstossen, hat die Glocke einen weitern Um-fang. Statt zwei Stanniolstreifen sind viere e e e eangebracht; der Boden b c ist ganz von Metall. DiesesInstrument ist auch zum meteorologischen Gebrauchgut eingerichtet. An der metallenen Schnur g h, diedurch die Zwinge h mit dem Haken a in Verbindungsteht, hängt die Bleikugel g. Diese wird vermit-telst der seidenen Schnur g s bequem in die Luft ge-schleudert. — Volta vertauschte die Metalldrähtemit leichten Strohhalmen , und bei merklich starkerElektricität mit kleinen dichten Holzcylindern; s me-teorol. Briefe etc. Leipz. 1793. I. 7 r alles Elektrome-ter s. in s. Beitr. z. Lebre. d. Elektric. Bern , 1786,
Gehler T. XXIX, F. 18. — Fischer III. Fifi. 56 .
jo) Ein sehr einfaches Elektrometer.
Taf. III. Fig. 71.
In die Kugel B des etwa 5 Zoll langen Messing-stabes A ist perpendiculär eine Ritze gefeilt, worin-ne sich ein sehr feines mit einet» Stift befestigtes
Bux-