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langten Kraft zu bezeichnen , wenn man anfängfc,die Batterie zu laden. Zugleich zeigt es den Rück-stand der Ladung an, wenn er anders noch von Be-deutung ist. Bei stark geladener Batterie fällt seineAnzeige nicht so genau aus.
Gilb eit’s Ann. etc. I. 1. Taf. II. Fig. 3 .
28) Cuthbertson's Universalelektrometer.
Taf. III. Fig. 82.
Drei Glasfüsse D E F, die auf einem Brette ste-hen , tragen drei isolirte Messingkugeln a b c. Un-ter a wird vermittelst eines langen Hakens der zuschmelzende Draht und die Aussenseite der Batterieverbunden ; b öffnet sich unten in eine .Messingröh-re, welche auf F geküttet ist, und hat zur Seiteund oberwärts ein Loch. In ersteres wird ein Mes-singstab L eingeschoben , der die Kugel mit einemKnopfe der Batterie vereiniget; letzteres ( 1/2 Zollim Durchmesser) liegt senkrecht über der unternRöhre. Auf die dritte Kugel c endlich, die aus zHälften besteht, lässt sich ein Henley'sches Qua-drant. - Elektrometer k aufschrauben. In den einandergegenüber stehenden Einschnitten der beiden Kugel-hälften kann sich der Messingstab A B, der durch cdurchgeht, aus der Horizontallage bis a herabbewe-gen. Die Kugeln A B halten sich genau das Gleich-gewicht. Die Kugeln A und a berühren sich in dergeneigten, B und b aber in der horizontalen Lagedes Waagebalkens, Die etwa nöthigen Gewichte se-hen wie Nadeln aus, deren breiter Kopf hier nurdurch die obere Oeffnurig der Kugel B geht, ihr
Stiel