kunft des Stückes D aufgesetzt zu werden, ist F, eineBlase voll Knalllnft gebunden, die bei offnen HähnenN und E wie in Fig. 84. und nach zurückgezognemStempel mit der Pistolenhöhle freie Gemeinschaft hat.Der elektrische Funke schlügt auf einen nach aussenschauenden messingenen Knopf 1, dessen Dratli, ineiner Glasröhre isolirt, das Stück Messing H durch-bohrt, das in die Seitenwand des Rohres eingeschraubtist. Das innere Drathende krümmt sich gegen dasMetall der Pistole s. Fig. 84, doch ohne den Stem-pelzug aufzuhalten. Will man mit einer Kugel schies-sen, so schraubt man einen engern Lauf L vor diePistolenmündung. — Dieser Pistole steht die vorigean Güte und Stärke weit nach ; man kann sie nichtnur in einer Minute mehreremal abschiessen , sondernauch in ihr verschiedene Gasarten nach genau be-stimmten Quantitäten entzünden. Die übrigen elektri-schen Feuergewehre von Cuthbertson, Schäfer,Weber, IVisshofer, Seiferheld sind nach denobigen eingerichtet, und immer mit Vorsicht zu ge-brauchen.
Ingeiihouss Term. Sehr. I. Tab. II. Fig. I — VI.
K. Andere Apparate , die Wirkung des elek-trischen Funken auf verschiedene Substan-zen zu prüfen.
1 ) Cavena ish Apparat
besteht aus einer unter einem Winkel gebogenenGlasröhre voll Quecksilber, die mit ihren beidenSchenkeln in zwei mit Quecksilber gefüllte Gläser ge-taucht