Wieder abgewogen, wo dann das in die winklige Röh-re übergetriebene Gas gleiches Voluin mit einer Men-ge Quecksilber hat, dessen Schwere der Gewichtszu-nahme des Apparats entspricht. — Durch diesezweckmasige Vorrichtung lässt sich in einem Versu-che mehreremal Gas rin die Röhre bringen , wennin ihrer Oeffnung die Spitze des krummen Schenkelsder Barometerröhre zurückbleibt.
Crell’s ch. Anri. 1786. I.
3 ) Priestleys VErrichtung;.
Eine mit einer elastischen Flüssigkeit etc. gefüll.te cylindrische oder konische Röhre , in deren oberesEnde ein Stück Drath geküttet ist, wird umgekehrtUnter Wasser gesetzt, und aus ihr mit einer Luft-pumpe mehr oder weniger Luft ausgepumpt, bis dasin die Röhre aufsteigende Wasser etc. seinen gewis-sen Standpunkt eingenommen hat. Den Funken lässtman auf eine messingene Kugel schlagen, die auf deräussersten Drathspitze fest steckt, und durch dieseund durch den Drath die elektrische Wirkung auf dieeingeschlossene Flüssigkeit fortpflanzt.
Priestley’s Naturlehre etc. Thl. I, Taf. IV. Fig.
1G. 17.
4 ) Priest ley’s zweiter Apparat.
Ein starker Glascylinder, der durch eine Schrau-be verschlossen, und an dessen offenes Ende eine hölzer-ne Einfassung fest geküttet ist. Durch sein kolbigesoberes Endstück sind zwei Eisendräthe mit messing-nen Kugeln quer gegen einander eingesteckt, um
durch