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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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377
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stemmt, die dadurch auf eine zweite drückt, hatvorne die vergrössernde Linse , die sich in ihrerFassung dem Auge so nahe als möglich bringen lässt.Die Objecte liegen zwischen dünnen Glas eingezwängtin einem durchlöcherten Schieber, der durch die Sei-tenöffnungcn der Röhren zwischen jene in der Mittedurchbohrten Platten gesteckt, und von der Federgegen das Ende der innern Röhre fest angeklemmtwird. Flüssige Körper bringt man in Glasröhrenzwischen die Platten. Durch verhältnissmäsiges In-einanderschrauben der Röhren lässt sich der Gegen-stand in die nöthige Richtung fürs Auge bringen.Noch jetzt bedient man sich für durchsichtige oderdünne Objekte dieses Apparats aus Horn, Elfenbein,oder Messing etc. mit dem übrigen Zubehör , wo-durch der sonst erschwerte Gebrauch der einfachenMikroskope nicht wenig erleichtert wird.

Gehler Taf. XVI. F. ^ 5 .- Fischer III. F. 10G,

4) Taub er's ch e Vorrichtung.

Sie besteht aus zwei in einem Charniere bewegli-chen Messingplatten, in deren einer die Linse, inder andern der Gegenstand auf einer Glasscheibe liegt.Das Ganze wird an einem Griffe gegen das Tages-licht gehalten.

Wolf El. Dioptr. in cl. Eiern. Math, univ, Hai,ijij. II. Irohl. 4 °- 418.

5) Das Zirkelmikroskop.

Die eine Spitze des Zirkels trägt das gefassteGlas , die andere das Objekt, Durch verhältnissmä.

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