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sige Oeffnung oder Schliessung des Zirkels, lässt sichder Gegenstand vom Glase gehörig entfernen.
Wolf a. a. O, Prob). 38 . 40. Dessen nützliche Ver-snobe III. G. 5. 76.
6) Gray's Wassermikroskop.
Ein Wassertropfen , der in dem kleinen Locheeiner Metallplatte die Kugelform annimt ; seine hin-tere Fläche wirkt wie ein Hohlspiegel. — Sehrwohlfeil, aber nicht von Dauer,
Phil, Trans, n. 221. 223.
7) Liehe r kühn ’s anatom. Mikroshp
hat einen silbernen Concav - Spiegel. Die Ob-jekte sind mittelst einer zur Seite des Gehäuses an-gebrachten Stellschraube genau in den Focus desVergrösserungsglases zu stellen — Schon Leen-wenhoek bediente sich zur Erleuchtung undurchsich-tiger Gegenstände einer polirten messingenen Schüs-sel. Zu anderweitigen anatomisch - physiologischenUntersuchungen dient auch Lieberklihns bekannterApparat, ein einfaches Mikroskop.
Leut man n ’s n 4 Anmerk, vom Glasschleifen etc. 4.Aull . Witt. 1728, Cap. VII. S, 42.
Zn besondern Zwecken dienen noch Ellis'sPrassermikroskop*); Lyonnet’s anatomisches**) ;JVithering’s botanisches Mikroskop***) nach Adams
Ein-
*) Ess. totvards a natur. hist, of Corallines. Lonil, 1753 4.
**} Tr, de la chenille , qui ronge le bois de saule > ä !aHaye. 1762.
***) G. Adams Ess. on the microskop. Lond. 1787.