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Von der Bewegung der Erde um die Sonne. 109
Zeit, in welcher dieſe Kraft wuͤrket, beruhe, das iſt, H mußmit 2K. SG. KM proportional ſehn; denn man mag ſich dieſeBewegung der Erde oder die Geſchwindigkeit nach der RichtungKNgleichfoͤrmig oder veraͤnderlich vorſtellen, ſo muß ſolches doch durchdie ganze Ellipſe auf gleiche Art angenommen werden, und dieWuͤrkungen muͤffen alſo nach der Zeit, in welchen ſie verrichtet
werden, eingetheilet oder proportioniret werden(8). Hieraus
folget alſo, daß KN proportional mit. K. S6*. KM: ſey. Nun
Al iſt KN ional mitſo iſt kN oder 1 proporti 1
K.KM= SM. CE⸗“““ oder wenn man beyderſeits mit4 8& s S—
— ividiret, ſo wird————.——dividiret, ſo
pro-
vortional mit K, wie, eben geſagt worden. Man findet alſo, daß
die Centralkraft in K ſich zur Centralkraft in M verhalte wie““ 11“¹“ESr e 8A SM
das iſt, wie M2:SA⸗. Das heiſſet ſo viel: In verſchiedenen
uncten der elliptiſchen Erdbahn verhalten ſich die Centralkraͤfte
nach der Sonne, umgekehrt wie die Quadrate der Entfernungen
der Erde von der Sonne..1. 9 3 Dies
68) Wenn die Geſchwindigkeit ir aber die Geſchwindigkeit in KN ver-KN gleichföͤrmig iſt, ſo iſt klar, daß aͤnderlich, ſo muß die Veraͤnderung1 hdie Geſchwindigkeiten in gleichen doch gleichfoͤrmig ſeyn, da K in ei-
eiten wie K verhalten. Da aber nem und eben demſelben Puncte M
in einem gegebenen Puncte un⸗ einerley bleibt, und die Geſchwin-veroͤnderlich iſt, und KN waäͤchſet, digkeit, welche in M parallel mit 8Mwenn die Zeit groͤſſer wird, ſo muͤſ⸗ entſtehet, muß ſich verhalten wie dieen ſich die Geſchwindigkeiten auch Zeit, in welcher ſie entſtehet und zu-d e die Laͤnge der Zeiten verhalten, gleich der Staͤrke von K proportio-
as iſt, die Geſchwindigkeiten ſind nal ſeyn, das iſt, H iſt proportionalNroportional mit 2K. 8G. KM. Iſt mit 2K. SM. KM.
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