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§. 48.
Wenn man ͤber die Mondtheorie Rechnung anſt ellen will,
ſo mäͤſſen die Kraͤfte, welche die Beweg gungen des Mondes regie-
ren, nach ihrer wahren Proportion beſtimmet werden, und wenn
dieſe ausgemacht iſt, ſo muß man vermittelſt der hoͤhern Geome-trie die krumme Linie berechnen, darin der Mond ſich beweget.Aus dem vorhergehenden iſt klar, daß die Kraͤſte wodurch derMond nach T und S(Ei. 30) gezogen wird, ſich wie
1“ 8 1Sr zu verhalten, wenn 1. L. 8 8die
Kraft der Erde, des Mondes, der Sonne fuͤr den Abſtand= 1bedeuten. Da aber LB= IS und LB mit 18 parallel iſt,ſo iſt ILBsS ein Parallelogramm und die Kraft, welche den
Mond nach S ziehet, iſt gleichgeltend mit zwo andern Kraͤften, 1
S†I.die nach T und B ziehen, und welche ſich zu— ver-
bhalten, wie TL. und LB zu SL. Alſo wird der Mond nachöö“(S LTL1“ F S.58 1) 1881.3
I mit einer e——, und nach
B mit einer Keaft gezogen; die htat wuͤr-
ket ſo, daß die Schwere des Mondes gegen die Erde⸗ dadurch be-
ſtaͤndig vermehret wird, und wuͤrde ein Zuruͤckweichen der Apſt-den in der Mondellipſe zuchege bringen, wenn die leztere Kraft
(8+1[8
M—— nicht zugleich den Mondlauf regierete.“ 8
8L.;—SS“von dgr leztern Kraft I enrſtehet in dem iar
deslauf keine Ungleichheit, als in fe weit, ſie groͤſſer oder kleineriſt,
Von Bewegung des Mondes um die Erde. 168