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2 (1802) Schilderung des Gebirgsvolkes vom Kanton Glarus und der Vogteien Uznach, Gaster, Sargans, Werdenberg, Sax und Rheinthal, des Toggenburgs, der alten Landschaft, der Stadt St. Gallen und des östlichen Theils des Kantons Zürich / von Johann Gottfried Ebel
Entstehung
Seite
XI
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In halt. XI

delsgeiſt. Folgen der Induſtrie auf Bevoͤlkerung, Reich-thum und Sennwirthſchaft. Anzahl der Neformirtenund Katholiken. Viehzucht, Induſtrie, Handel undWohlſtand. Verhaͤltniß der Hirten zu den Fabrikanten.Buttermangel. Verminderung des Viehſtandes. Preisder Lebensmittel. Holzabnahme. Verhaͤltniß der Aus-und Einfuhr S. 263

Funfzehnter Abſchnitt.

Geſundheitszuſtand und Krankheiten der Glarner . Ueble Fol-gen der Induſtrie auf Koͤrperkrart. Sitten. Probenaͤchteder Maͤdchen. Feſte. Beluſtigungen Bildungszuſtand.Unterrichtsanſtalten. Lage und Einkommen der Prediger.Aberglaube. Hexenprozeſſe. Trennung zwiſchen den Ka⸗*.tholiken und Reformirten. Schriftſteller. Ausgezeich⸗ 5nete Offiziere. a 2885

Sechszehnter Abſchnitt.

Die Unabhaͤngigkeit des Glarner -Freiſtaats beginnt in derMitte des 18. Jahrhunderts. Entſtehen der Volkeregie-rung. Zahl der Landammanne, welche bis ans Eude des18. Jahrhunderts an der Spitze dieſes Freiſtaats ſtanden.Das aͤlteſte Volkserkenntniß vom Jahr 1448. Buͤrger-lich politiſche Trennung der katholiſchen und reformirtenGlarner . Grundverfaſſung von Glarus in 23 Artikelnzuſammengefaßt. Eiferſuͤchtige Wachſamkeit der Glarner auf ihre unveraͤußerlichen Rechte. Zwingende Gewalt.Erkaufung der Landvogteiſtellen. Veraͤnderung der alten

Wahl-