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verkauften. Die neuen Beſitzer Leonard Bernold ausGlarus und Heinrich Schult heß aus Zuͤrich uͤbernah—men die reichen Eiſenminen mit allem Eifer, den gewoͤhn—lich jede neue vielverſprechende Unternehmung veranlaßt.Allein Vertrauen auf eigene Klugheit und Thaͤtigkeit reichtda nicht zu, wo durchaus beſtimmte Kenntniſſe mancherleiArt nothwendig ſind; und ohne ihre Huͤlfe laſſen ſich Berg-werke weder gruͤnden noch mit Erfolg betreiben. Nachvielen aufgewandten Koſten und einer Reihe von Jahrenwurden dieſe Herren endlich inne, daß ſie mehr Geld alsEiſen ſchmelzten, und ihre ſo lange genaͤhrten Hoffnungendurch harte Erfahrungen vernichtet ſahen. Dieſer mißlun-gene Verſuch ſchreckte alle Nachfolger in der Schweiz ab.Im Jahr 1787 fand ſich ein Deutſcher aus Kaufbeuern,der es wagte von neuem das Werk zu beginnen; alleinauch dieſer verließ es nicht ohne Schaden. Seit dieſer Zeitliegen die reichhaltigen Erzgruben unbenutzt, und ſchoniſt der Eingang zu den Schachten halb verſchuͤttet. Eineaͤußere Schwierigkeit, die alle Beſitzer dieſes Bergwerkserfuhren, lag allerdings in der Auſchaffung des Brenn-holzes. Nicht etwa, daß ein Mangel daran war oder iſt,keinesweges, denn die Landſchaft Sargans iſt reich anWaldungen; allein die Gemeinden widerſetzten ſich ſtetsaufs hartnaͤckigſte der Benutzung derſelben für das Berg-werk, wodurch immerwaͤhrende, langwierige und geld—*
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Zubehör um 1000 Gulden, und 1580 ward F nebſt einemHauſe zu Flums um 3200 Gulden verkauft.— 1593 zahlteder neue Beſitzer fue das Bergwerk im Gonzen, fuͤr einenSchmelzofen, drei Schmieden, Holzſaͤgen, ein Haus inFlums , fuͤr 4 Kohlenhuͤtten, Waldungen, 16 500 Gulden,und 1596 veraͤußerte man alles dieſes um 14,00 Gulden.