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Jkugel selbst in zwei entgegengesetzten Zuständen desMagnetismus erhalten Werden b).
Was die tägliche Vaiiation in der Declination be.trifft, so glaubte Hr. Canton sie durch die Schwä-chung der anziehenden Kraft erklären zu können , wel-che die Wärme der Sonnenstrahlen in dem magnetischenErdkern verursachen müsse. Da diese Schwächungin Bezug auf die gegen Osten liegenden Theile des Mor-gens Statt habe, so müsse die Nadel, da sie von die-ser Seite weniger angezogen werde , gegen Westen de.cliniren, und des Nachmittags müsse die entgegenge-setzte Wirkung Statt finden c).
Alles, was sich bis jetzt über diesen GegenstandGewisses sagen lafst, ist, dafs die Erdkugel in Bezugauf die Magnetnadeln die Function eines Magnetes hat.Um aber die Art ihrer Einwirkung zu bestimmen, mülsteman erst Vfissen, ob die Variationen der Magnetnadelsich auf ein darstellbares Gesetz zurückbringen lasset».Diefs zu wissen, würde aber vielfältigere und genauerevergleichende Beobachtungen voraussetzen , als die bis-her angestellten es sind; und man kann in dieser Rück-sicht sagen, dafs die Wissenschaft hier für Theoriennoch nicht reif ist.
ip. Aufser den allgemeinen Factis, welche wireben angeführt haben, hat man noch mehrere beobach-tet, welche um ihrer Gleichförmigkeit willen schätzbar
i) De l’origine des forces magnStiques , p. 200. u. fgg.
C) Man sehe das JoHrml its mines , No, 20, p. 54, wo dieseMeinung von den» berühmten Saussurt näher untersuchtwird-