Eine andre, von Väuquelin (s. Brongniart’sTratte de Mineralogie,' t. II., p. 153.):
Eisenoxyd, 43. Arseniksäure, lg. Wasser, 3 a.Kohlengesäuerter Kalk, a.
Die Vergleichung dieser beiden Analysen giebt einneues Beispiel von der Variirbarke.it der Quantität Was*ser, welche in die Mischung eines Minerals eingehr,und bestätigt das , was ich in der Note zum Mesotyp(m. s. die Zusätze aus dem Tableau comparatif zu demdritten Bande dieses Lehrbuchs) gesagt habe.
In Rücksicht der Aufeinanderfolge der Gattungendes Eisengeschlechfes indem Tableau comparatif ist nochzu bemerken dafs das chromgesäuerte und das arsenik-gesäuerte Eisen als achte und neunte Gattung unmittel-bar auf das phosphorgesäuerte folgen, das schwefelge-säuerte Eisen aber als zehnte Gattung den Beschlufsmacht.
Fuenftes Geschlecht.
. Zinn.
Stanmm, Jupiter, Waller. , t. II., p. 316. Etain,öe Lisch , t. III., p. 4o?. Etain, v. Bonn , t. II.,p. 233 - Zinn hei den deutschen Mineralogen. Etain,Sciagr., t. II., p. 133. Etain, Daubjentou , tabl.,p. 42. Tin, Kirwan , t. IT., p. je/,5.
Eigenschaften des reinen Zinnes,