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Zwei t e r Anhang.
^Sgregate von verschiedenartigen mineralUsehen Substanzen.
leb habe schon mehrere Male Gelegenheit gehabt)tl diesem Werbe zu bemerken , dafs ein mineralogischesSystem, wenn es einen regehnäfsigen und auf feste undSichere Grundsätze gebauten Gang verfolgen, d. li. wenncs ein wahrhaftes System seya soll, nur die Gattungenim strengsten Verstände, nur solche Körper darlegenmüsse, welche gleichsam eine Reihe Von scharf von ein-ander gesonderten Einheiten bilden. Ich habe es ver-sucht, dieselleihe zu bestimmen, indem ich von derIdee ausgieng, dafs die integrirenden Moleküls den gröfs»Einflufs bei der Bestimmung der Gattungen haben^hfsten ipj. In der Ausübung aber tnufs sieb diese IdeeeiI * *igen besonderen Betrachtungen untefoidnen, welche,
V) Ich mafse mir nicht an , die Grundsätze, welche mich
* >e ‘ dem Entwurf des Systems, weiches ich in diesem Lehrbuch
V ° r ' e ge, leitete i , /überall mit gleichem Erfolg angewendet zuhaben. I c h habe lieber zuweilen alte Gattungen, die mir nichtStnan bestimmt zuseyn schienen, noch stehen gelassen, wennJs ** m : ch noch nicht-hinlänglich unterrichtet glaubte, um zuS,lsse n, wie ich das wieder in Ordnung bringen sollte, was ichÄüs s Gner, Stelle gerissen haben würde,