Manganöxyd j 42 ; Phösphorsäiir« * 27 - fiisein
°*yd, 31.
Dieses Resultat hätte Hin. Vauqüelin äu£ die^ertnuthung geleitet, dafs in der Substanz, welche der
p
'-'egenstänti der Analyse war , die Phösphotsäuie Sich
*tvischen beide Metalle tlieile, sö däls diese Substanz
*
aüs der Verbindung zweier Phosphate entspränge,■^bein die Versuche des Hin, Darcet, eines würdigenSohnes des berühmten Chemikers dieses Namens, gehen■dahin, zu beweisen * dafs die Quantität des Eisens sehrVariabel ist, und dafs sie abnimmt in dem Verhältnifs,' v *e die Farbe des Erzes aus dein Schwärzlichbraunen,il das BräunÜchrothe übergeht, so dafs die Stücke,IVeklie eine hellere Farbe der letzteren Art zeigen, fastgänzlich aus Mangan und Phosphorsäure bestehen.“
Eilptes G & s c H h E c 11 f*
S p i ^ s g l a n z.
Ammonium-, Wzuep,, t. II., p. 194. Stibiam,k 1 « n < 1 , Sy st ' naU , edit. 13, curd Io. Fmn. Gmeein,ttl,, p_ 2 c;9* Antimoinn , m l’Isle, t. III., p. 44,^ nt imoine , v. Bo kn , t. II,, p. I 3 Ö-' Antimoine, Sciagr1 ‘ H,, p. 2z ^ 2 _ Spiessglanz, EmMerring , Th, II., S.46 4 - 4nthnoine , Daubeutos , tabU, p* 39. Anti.^ >>0n y) Kirwan, t. II., p. 244.