Band 
Vierter Theil.
Seite
175
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„Nach der Meinung des Hrn. Vauquelin wäredas chromgesäuerte Eisen eine dreifache VerbindungVon Chromsäure, Eisenoxyd und Thonerde, Alleindiese Erde, deren Quantität in der von dem genanntenberühmten Chemiker angestellten Analyse 20 Precentbetrug, findet sich in dem von Hrn. Lau gier überdas Sibirische chromgesäuerte Eisen, welches reiner zu«eyn scheint, erhaltenen Resultate bereits auf -(o'o re 'duckt; und das kann einen Grund abgeben zu zweifeln,ob auch die Thonerde, der Substanz, von welcher hierdie Rede ist, wesentlich zugehört. Wäre ferner das Prin-cip, welches das Eisen hier vererzt, das Chromoxyd,wie Hr. Laugier glaubt, so würde man dieser Sub-stanz den Namen chromis'cjhesEisen oder Chrom-Eisen (fer chrome J geben müssen.“

Nach der Gattung des chromgesäuerten Eisens führtferner Hr. II. im Tableau comparatif , p. ioo u. 284. alsneue Gattung auf: das

slrsenihgesiiuerte Eisen.

(Fer arseniate)

Würftderz, Karsten und Werner.

Primitive Form. Der Würfel.

Farbe; ein mehr oder minder dunkles Grün.

V arietäten.

1. Primitives.

2. Concretionirtes.

Analyse, von Chenevix (Philosoph . T rajuact-,*801.):

Eisenoxyd, 45 > 5 ‘ AVseniksäure, 31. Wasser, 10, 5 -biupEeioxyd , 9. Kieselerde ,4, 1

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