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Härte. Es ritzt das Qlas , und zuweilen sogar denQuarz. Ein Theil der Krystalle giebt mit dem Stahle■^euer, andere aber springen sehr leicht in Meine Stuk-en ; man erkennt aber ihre Härte noch daran, dafs sie** Glas ritzen, und schwer zu zerreiben sind.
Farbe. Bräunlichroth, das zuweilen ins Morgen«tQ th übergeht u)■
Durchsichtigkeit; im allgemeinen undurchsichtig;tlie dünnen Bruchstücke und die nadelförmigen Krystal-^e aber sind zuweilen durchscheinend.
Elektricität; durch Mittheilung wird es etwas elek-tisch.
Geometrische Kennzeichen. Die Kern,gestalt ist/ eine gerade Säule mit quadratischen Grundflä-chen (Fig. 218- Taf. LXXX1V.), welche nach derRichtung der Ebnen, die durch die Diagonalen derGrundflächen gelegt Werden können , w eiter tlieilbar‘st. Die Durchgänge der Blätter, welche mit der■^xe parallel gehen, sind sehr deutlich; die Lage derGrundflächen ist blos angenommen.
Integrirendes Molekül. Ein gleichschenklichestchtwinkliches dreiseitiges Prisma 'xj.
*0 ,, Bräunlichroth ; schwärzlichbraun; kupfergblb ; orange-Grben j blafsgelb «- fM. compar. , p. 115. W.
x ) Nach den Datis, von welchen ich in den Anmerkungen5 Ptechen werde, ist es wahrscheinlich, dafs das Verhaltnifs zwi-schen einer jeden von den Seiten der Grundfläche, welche an'k’ir rechten Winkel anliegen, zur Höhe der Säule wie ^ 5 *ist •{•J.
f) Mit dieser Bestimmung kommt auch die im Teilen* com-Vwatif , p, goo. überein: dafs'nemlich in der p rim.it i-
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