Band 
Vierter Theil.
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394
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Seitenflächen haben zu ihrem Zeichen M 'A 1 , G I «

M l r

Die Neigung yon M gegen M, oder yon tugegen m beträgt 90°; l neigt sich gegen Mioder l' gegen tn unter 135 0 ; l gegen /' unter114 0 lg'; r gegen M oder r* gegen m unter135 °.

b. Ternäres (ternaire) ( Fig. 220.) a). Das Zei-

chen der Seitenflächen ist 3 H 3 . Es neigt sich

1

s gegen s, oder j' gegen s unter 126° 52'; dieKante z gegen die Kante z' unter 114 0 lg'.

c. Substractives (soustractif) (Fig. 221.) bj Das

Zeichen der Seitenflächen istH 1 3 H 3 t G t , Die

l r r

Neigung von l gegen s, oder von V gegen s 1 be-trägt 153 0 26'.

Die Titankrystalle haben selten eine deutliche Ge-stalt. Ich habe nichts in der i\rt gesehen, welches derRegehnäfsigkeit näher kam, als eine Krystallgruppe ausUngarn , welche Dolomieu mir zu leihen die Gefäl-ligkeit hatte, und welche zur .Unterart c gehört c)

Unbest i mm b a r e.

2. Cylindroidisches oxydirtes Titan (t. «

cylindroide)-

H ) Die stark geschobene vierseitige Säule, auf die erwähnteArt zum Zwillingskrystall zusammen verwachsen.

W.

h ) Dieselbe, mit abgestumpften Seitenkanten. Jft,c) Im Ttbl. f ornpar , p. wird noch eine zweite Varie-