Band 
Vierter Theil.
Seite
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Einige Zeit nachher führte mich die Untersuchung derphy s i sc } len Eigenschaften und der Struktur eines Krystallesv °n St. Yrieix auf die Vermuthung, dafs er wohl von dersel-ben Natur seyn könne, als der rothe Schörl aus Ungarn ,dessen wahre Mischung der berühmte Berliner Chemikereben enthüllt hatte ä ) : und diese Vermuthung wurde balddnrch die Analyse bestätigt, welche die Hrn. Vauque-En und Hecht mit derselben Substanz anstellten l),

3. Ich habe noch keinen einfachen Krystall von°Xydirtem Titan mit regulärer Endkrystallisation gese-hen, Die Facetten, welche man für der Endkrystalli-sation zugehörig hätte halten können, schienen dochvielmehr die Wirkung einer solchen Gruppirung zuSeyn, wie die, die F i g. aig. u. f. vorgestellt sind, beiwelchen über den einen Pirystall die; Seitenflächen eineszweiten oder noch mehrerer auf ihn aufgesetzter sicher-hohen. Diese Neigung der Titankrystalle, sich gewöhn-lich zwei und zwei in der Gestalt eines Kniees mit ein-a nder zu vereinigen, ist auch unter denen von verschie-denen Landern fast allgemein. Ich habe mich , in Er-mangelung direkter Beobachtungen, derselben bedient,'t® das Vetbältnifs zwischen den Dimensionen des in-te g'irenden Moleküls wenigstens auf eine wahrscheinli-che Art zufolge des Grundsatzes zu bestimmen : dafs beia lle n Krystallen, welche sich wechselseitig zu cTurch-dfiiigen scheinen, die Verbindüngsebne in der RichtungZitier Fläche liegt, welche durch ein Decrescenzgesetz

*) Journal de? Mine?, No. 12., p. 46» note 2.O a. a. O., No. 15h p. 10, u. f.