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Andrerseits haben sich die von der Fettigkeit de';Oberfläche und dem Perlmutteransehen hergenomnienß I1 jMerkmale nur darum anfänglich als falsch erwiesen,man voraussetzte, sie könnten blos Varietäten von TaH’anzeigen. Allein auch der Glimmer kommt, während ß fseine hexagonale oder seine blos blättrige Form beib 6 'hält, stufenweise in einen Zustand, wo seine Oberfk 1 'che fettig anzufühlen ist, wie die des Talkes, so daßes Stücke giebt, welche den .Beobachter zwischen 15 e' -den unentschieden lassen. Ich nmfs sogar hinzufüge*’’dafs , wenn die Analyse sie nicht durch eine scharf gezO',gene Grenzlinie unterschiede, man zuweilen Mühe ha'ben würde, sich der Idee zu erwehren, dafs der Glin 1 'mer in den Talk übergehe, was mit einem andern Au«'druck so viel sagen würde, als dafs ; der Glimmerder Talk zwei Varietäten einer und derselben Gattungseyen.
Ich begnüge mich , diese verschiedenen Bemerkm 1 'gen anzuführen, ohne daraus eine positive Folgerungzur Entscheidung einer Frag® ziehen zu wollen, w r d'che mir noch nicht hinlänglich aufgeklärt zu seyn scheint'Unsere Kenntnisse über den glaphischen Talk insbcso»'dere lassen noch vieles zu wünschen übrig, da wirnockkeine genaue Angabe von den geologischen Verhältnis'sen seines Vorkommens besitzen , und ihn bisher blos u°”ter den'Formen gesehen haben, die ihm die Chinesisch 6 ' 1Künstler nach ihrer Phantasie geben, ehe sie ihn u" s
schicken,
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