Band 
Vierter Theil.
Seite
641
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* etl > einander das Gleichgewicht halten sollten, dals die-sigen, welche unter dem Aequator befindlich waren,'Wh eine gröfsere Höhe die Verminderung ihrer

Schwere ersetzten; und so nach Verhältnifs auch mit denf 1

0 Senden welches eben so viel ist, als wenn wir sa-S en , c!afs die Erdkugel unter dem Aequator erhöht,Uj * *d unter den Polen abgeplattet seyn mufste r).

Verschiedene haben die ursprüngliche Flüssigkeit, Ull8 eres Erdballs der Wirkung des Feuers zugeschrie-* Jetl > Und niemand hat diese Hypothese püt mehr Geist^'d Beredsamkeit entwickelt, als Buffon s), Sie^°nnte sich indefs nicht gegen die sehr gründlichen Ein*^endu ngen halten > welche ihr von Gelehrten von aus-gezeichneten Verdiensten gemacht worden sind, und^ie allgemeinste Meinung der Geologen ist heut zu Tage,dafs die Erdkugel, wenigstens, bis zu einer gewissen'■^iefe t) , sich in dem Zustande einer wiifsrigen Flüssig-st befunden habe, und rlafs die verschiedenen Körper,^'Gche das erste feste Land bildeten, das Produkt ei-ner Krystallisation sind, welche in dem Schoofse des Ge-''^Sserg vor. sich gegangen ist «,).

G Die Folgerungen aus Mechaitt* und Delambre’t' ?Srn >essungen., zur Bestimmung des Bogens vom Meridian, der<iUrch Frankreich geht, geben yf? als defl Unterschied zwi-Sc be n btirfen Axen an. ,

■*') Hist, nat.i edit, in jj. Supplement, T. IX,

*) De Luc, Lettres suv l’bistoire 'pbys. äe la terre, p. §1.Baurgnet behauptete zuerst im Jahre 1729, dafs allele Materialien , welchen d.e Erde ihren primitiven Zustand ver-»»durch eine Cumulruarische Krystallisation , und durch

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