Band 
Vierter Theil.
Seite
723
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fagege * 1

Verhält'entstell*en dcS. Did 5;r zu ib'bestall''

im vor'welcheat, ditfden Zu'eser be'3 Stücköand darrbe, ditfe die ro'Sie wui"etzte ; ß>schwarz*!urch all 5her nirh 1an Tripc-Ute, abe (der bren'e solch 5;n vulk»'

Struktur des schwarzen Steines, der nicht gebrannt wor-den zu seyn scheint, ist die nemliche, wie die des ro-tten, der, wie es scheint, gebrannt worden ist. ManHiufs jedoch glauben, dafs die Wirkung des Feuers die-*en zum Foliren der Steine und der Metalle geschickterUlacht; denn die Handwerker .mögen die schwarzenStücke gar nicht, sondern kaufen blos solche, die roth°der gelb sind ?»).

3. Die vulkanische Asche steigt in der Mitte einerRauchsäule aus dem Krater auf,, und wird dann von denWinden grofse Strecken weit fortgeführt. Die vomAetna kommt bis nach Malta , ja man sagt sogar, dafssie zuweilen Lybien und Egypten erreicht habe. Wenn-sich diese Asche noch in der Atmosphäre befindet, unddie zugleich darin schwebenden Dünste sich verdichten,80 entstehen durch die Vermengung Beider unter einan-der jene Eidregen, diu zuweilen iti einer ziemlich gvofsenEntfernung von den Vulkanen niederfallen.

Diese Asche, welche mit den Rückständen vonVerbrannten vegetabilischen Theilen nichts als den Na-men und das äufsere Ansehen gemein hat, ist so aufser-ordentlicli fein, dafs sie in alles eindringt, und sich indie feinsten Spaltungen legt.- Sie verursacht denen, dienahe um die Vulkane wohnen, grofse Unbequemlich-keiten, da sie bis in ihre Schränke eindringt, und sichmit ihren Nahrungsmitteln vermengt.

w) In Rücksicht eben dieses Tripels sehe man Guettard'sAe F 0 w g * T 0 H xs Beobachtungen in den Mem . de lAcad.Sc, , an 1755 » P. 172 u. f. und 1769 » P. 272. u. f.