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Zweiter Band.
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brochen von der Niederträch-tigkeit der Christen, die sichdaselbst niedergelassen, zu lei-den hatte (III, 261), gingendie Schiffe am 22. Julius un-ter Segel und liefen am 8tenSeptember (ohne Angabe desJahres) in den Hafen von Ca­ diz ein. Nach dem Briefean Pier Francesco de Me­ dici (Text der RicardischcnSammlung): Nachdem man denGolf von Par iasv erlassen hatte,segelten die Schiffe die Küsteentlang (gegen Westen) 400Seemeilen.Wan schlols (ausdieser Länge) und der Anwe-senheit gewisser (grofscn) Vier-füfscr, die sich auf den Inselnnicht vorlinden ( Bandini , p. ]76), dafs dieses Land dem äst- j

liehen Asien angehören müsse .(che rjuesta era terra ferma e !cottflne dell Asia per la parle \dOriente e il principio *) per ,la parle doccidente). Gegen iEnde der Schiffahrt längs derKüste traf man auf Stämmegrofser und wilder Menschen, jHäutige Kämpfe fanden Statl.in denen oft nur sechszehn Spa-nier sich gegen zweitausendEingeborene vertheidigten! Man ilegt in einem Hafen an, um.

nach Espanola (hier Isabellagenannt) gesegelt, und wäh-rend dieser Ueberfabrt auf Gua-dalupe und San Juan (Puerto- rico ) angelegt wurde.

*) Biese Ausdrücke erinnern an diejenigen, deien sieh Toscanelliin seinem erslen Sciidsclncihcn bediente und an die ltetieiiiiung Alphaund Omega, welche Cottimbus dem östlichen \orgcbirgc der Insel Cuba

eitlieilte. (\crgl. Tb. I, S. 41; Tb. II, S. 6, 134.)