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Erläuterungen zu J.J. v. Littrow's Vorlesungen über Astronomie, Wien 1830 / von C.L. v. Littrow
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Erster Theil. I , Abtheilung,

tricität immer erlaubt seyn wird, so wird s=:0 und r = a=1, somit £ = 20. ,, 255 Sin l", und diesen constanten Werthvon q wird man immer statt des genaueren, veränderlichenWerthes benützen können.

In dem Ausdrucke für m S, 80 d. T. ist der Nenner0.99727 der Sterntag, in mittleren Tagen ausgedrückt.

Für die Ableitung der folgenden Gleichungen i, T,sey (Fig, 5) T das Centrum der Erde, MT = R ihr Halbmes-ser, S der Mittelpunct der Sonne, MS eine Tangente zuMQ, so ist nach der Bezeichnung i, T. ST = H, MST =8,"55, somit R = H Sin 8."55.

Sind ferner (Fig. 6) AT = R und at = h die Halbmesserdes Aequators und eines Parallelkreises, so hat man, daaTA=0ist, h=RCos0, mithin, wenn man obigen Werthvon R substituirt,

h = Sin 8."55 H Cos 0 w. i. T.

Ferner ist offenbar

e 1 m"M

oder =20,"255^j- w. i. T.

wenn man die Erdbahn kreisförmig , somit s = 0 und r = a

(der halben grossen Axe der Erdbahn) =1 annimmt.

Weiter hat man, wenn (Fig, 7) PT die Bahn der Erde,

im Brennpuncte S dieser Ellipse die Sonne gedacht wird,

und QT eine Tangente zur Bahn ist, ST = r, STQ = 4',

TSP=v, somit, wenn ST senkrecht auf SQ steht, SQ =

c i . , r 2 dv S Q r dv ,

Subtangente =j- und tg vp = ^ oder

tg(90°+) = Cotg^= w.i.T.

Den Werth f Sin v des letzten Ausdruckes aber findetman, wenn man die beiden Gleichungen S, 57 d. T.d r = a tg 0 Sin v d m1 a 2

rdv = Cos 0 dmr

dividirt, undr = a setzt.

Nennt man nun II die Länge des Apheliums der Erd-