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Erster Theil. I , Abtheilung,
tricität immer erlaubt seyn wird, so wird s=:0 und r = a=1, somit £ = 20. ,, 255 Sin l", und diesen constanten Werthvon q wird man immer statt des genaueren, veränderlichenWerthes benützen können.
In dem Ausdrucke für m S, 80 d. T. ist der Nenner0.99727 der Sterntag, in mittleren Tagen ausgedrückt.
Für die Ableitung der folgenden Gleichungen i, T,sey (Fig, 5) T das Centrum der Erde, MT = R ihr Halbmes-ser, S der Mittelpunct der Sonne, MS eine Tangente zuMQ, so ist nach der Bezeichnung i, T. ST = H, MST =8,"55, somit R = H Sin 8."55.
Sind ferner (Fig. 6) AT = R und at = h die Halbmesserdes Aequators und eines Parallelkreises, so hat man, daaTA=0ist, h=RCos0, mithin, wenn man obigen Werthvon R substituirt,
h = Sin 8."55 H Cos 0 w. i. T.
Ferner ist offenbar
e 1 m"M
oder =20,"255^j- w. i. T.
wenn man die Erdbahn kreisförmig , somit s = 0 und r = a
(der halben grossen Axe der Erdbahn) =1 annimmt.
Weiter hat man, wenn (Fig, 7) PT die Bahn der Erde,
im Brennpuncte S dieser Ellipse die Sonne gedacht wird,
und QT eine Tangente zur Bahn ist, ST = r, STQ = 4',
TSP=v, somit, wenn ST senkrecht auf SQ steht, SQ =
c i . , r 2 dv S Q r dv ,
Subtangente = —j-— und tg vp = ^ oder
tg(90°—+) = Cotg^= w.i.T.
Den Werth f Sin v des letzten Ausdruckes aber findetman, wenn man die beiden Gleichungen S, 57 d. T.d r = a tg 0 Sin v d m1 a 2
rdv = — Cos 0 dmr
dividirt, undr = a setzt.
Nennt man nun II die Länge des Apheliums der Erd-