Beschreibung der Mondländer auf Section II.
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Lüdet die Grenze des Mare tranquillitalis. Ocsllich neben demselben befindet sich der niedere Berg—nicken 19. Er ist 20 Meilen lang und 1 — 3 Meilen breit. Mehrere andere Hügelreihcn, so wiedie Grube und die Höbe bei 20- liegen in der Nahe dieses Bergrückens.
F.) in 28° westlicher Länge und 4° 20' südlicher Breite. Die Grube ist sehr tief und das sieumgebende hohe Randgebirge hat einen Durchmesser von 2,8 Meilen. An seinem östlichen Abhangeliegt eine kleine tiefe Einsenkung. Das Gebirge F. ist 7° hell und kann leicht aufgefunden werden.Westlich von demselben befindet sich bei 21 * eine vorzüglich schöne Bergparlhie, die in den Haupt-cliaraktcr ein Ringgebirge bildet, mehrere abgehende Arme und zwei kleine tiefe Grübchen aufzuweiscuhat. Einer dieser Arme zieht sich südlich, und geht mit einzelnen Bergkuppen bis an die, aus nic-dem Höhen bestehende Bergparthie 22« > die durch helles Licht gegen die umgebende Fläche sehrvorstcht.
(jr.) in 29° 40' westlicher Länge und 11° 5 / südlicher Breite. Dieses Cralergebirge ist thedswegen seiner schichtenartigcn Bildung, tlieils auch wegen seiner Heiligkeit - 8° — ausgezeichnet. Esbat 3,6 Meilen im Durchmesser, und von ihm gehen mehrere Bergarme .ab. Unter diesen kann dermit 23 * bezcichnete, seiner hellen Farbe wegen, leicht im Vollmonde erkannt werden. Er vereinigtsich mit dem höheru Bergrücken, der nördlich von G. abgeht, und sich durch mehrere bemerkens-wcrtlie Bcrgkcgcl Lis an die Höhen 24* hinzieht, die unter sich zusammen hängen und einen, gegendas Mare Nectaris erhabenen und an der hellgrauen Farbe kenntlichen Landstrich bilden.
Die Bergadern, welche die Charte in der Fläche des Mare Nectaris zeigt, verbinden grösstentheilsbeträchtliche Gebirge und Gruben. Unter ihnen nenne ich besonders die vom Theophilus bis 21*und bis 26 - un( l ^ie östlich neben denselben von Cyrillus (Sect. IX.) nach dem Gebirge Hypalia ge-henden.
Die beträchtlichsten der hier gelegenen Bergkegel sind mit 25 - tmd 26 - bezeichnet. Neben ihnengiebt es noch eine grosse Menge Bergkuppen, die gleich Jnsclreihcn zwischen Theophilus, Cyrillusuud Hypalia liegen. Alle diese Bergarme und Bergkegcl haben eine grössere Helligkeit als die Flächedes Mare Nectaris. 4
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Unter allen Gebirgen der vorliegenden Section ist
Theophilus *) das bedeutendste. Dieses Ringgebirge, das seiner Lage nach nicht ganz auf derUten Section verzeichnet werden konnte, hat die mannigfachsten Abwechselungen in den Berghängen,mehrere grubenähnliche Vertiefungen und verschiedene kleine, durch vortretendc Bergkuppen gebildeteTliäler aufzuweisen und einen Durchmesser von 13 Meilen. Die innere etwas gegen das Mare Nec-taris vertiefte 5° helle Hache, zeigt einige lichtere Streifen und ist 78 Quadratmeücn gross. Aut ihr