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Von dem Forstregal.
überhaupt in seinem Lande die Eichel, und Buch-Mastnutzet, die Waldungen der Unterthanen mögen in sei.nen Forsten liegen oder nicht. Allein darzu gehöret einbesonderes Herkommen ;rviedennüberhauptalle dieseRechte durch das Herkommen bald mehr erweitert,bald mehr eingeschränket sind, welches mithin billighierinnen zur Richtschnur dienet.
§. 164.
Wir kommen nunmehr aufdie Nutzungen derlan. Don der Haup^desherrlichen Wälder, die freylich die wichtigsten Ein.künfte des Forstregals an die Hand geben, und daher Wälder u^Lc.von vielen Camcralisten irrig für den Hauptzweck denvcr-
desselben gehalten werden, davon nur aber oben das der Holzes.Gegentheil gezeiget haben (§. 157.); wie denn dieseMeynung aufübele Grundsätze führen kann *). Esbestehen aber diese Nutzungen entweder inHaupt- oderNeben. Nutzungen. Die Hauptnuhungen kommenunstreitig auf das Holz an; daher wir diesen Gegen-stand etwas näher betrachten müssen. Die Wälderund Forste, davon wir oben einen Begriff gegebenhaben (§. r; 8 -), bestehen nämlich gemeiniglich ausOber- und Unker-Holze. Das ober- oder hohe Holzsind starke Bäume, die man wieder in hart und weichHolz einzutheilen pfleget. Zu dem harten Holze rech.net man die Eichen von verschiedenen Arten, die Roth.und Weiß-Buche, die Birken, Erlen, den Ahorn.
Tax- und Wacholder-Baum und andere mehr. Zudem weichen Holze gehören die Tannen- Fichten- Kie«fern- Linden- Pappeln, und Weiden-Bäume vonverschiedenen Arten. Unter dem Unterholze verstehtman diejenigen neben einander auf dem Boden ste.henden Reißer, die entweder ihrer Natur nach zukeinen starken Bäumen zu wachsen pflegen, als dieHaseln, die Schießbeeren und verschiedene Arten vonDornen und Weiden, oder die als bloße Gebüsche ge.
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