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gebort die Hofmühlc Hinterthal «Civilgemeinde Nußberg) zur Schule Eidberg, Gemeinde Seen. Zur Schule Waltensteingehören außer der Civilgemeinde gl. Namens ein Theil der Civilgemeinde Wenzikon «politische Gemeinde Hofstetlen«, dieCivilgemeinde Ricketsweil «Gemeinde Oberwinterthur« und der Hof Tollhausen (Civilgemeinde Räterschen, Gemeinde Elsau ).— Die Civilgemeinde Oberschlatt umfaßt die Ortsnamen: Oberschlatt und Schwendi ; die Civilgemeinde Unterschlattbegreift die Ortsnamen: Unterschlatt, Hoffnung und Strick. Zur Civilgemeinde Nußberg gehören die Ortschaften Nußbergund Heiscrthal; die Civilgemeinde Waltenstein zählt die Ortsnamen: Waltenstein, auf dem Berg und Reutern.
1851. An die Kosten des Baues der Straße von Schlatt nach Räterschen erhielt die Gemeindeeinen Staatsbeitrag. — 1851. Ebenso an die Kosten der Straße von 9350' Länge von Unter-nach Oberschlatt und von Waltenstein nach Eidberg. — Die Gemeinde Schlatt erhielt einen außer-ordentlichen Staatsbeitrag von 100 Fr. an ihre Armenausgaben.
Schleinikon
«Im Volksdialekt Schlinnike. Urkundlich Slininchova, Schlininkon 1300, Slininkon 1322 rc., „bei den Höfen desSlining'.)
Bezirk Regensberg, Politische Gemeinde, die zum Theil zu der Kirchgemeinde Niederweningen, zmn Theil zur Kirch-gemeinde Schöfflisdorf gehört. Vlll- Militärbezirk. 10, Notariatskreis Ncgensberg. Die Schulzenostenschaft Schleinikonumfaßt die ganze politische Gemeinde «Schleinikon, Dachsleren und Wasen), Die Pfarrer der beiden Gemeinden Schöfflis-dorf und. Niederweningen führen abwechselnd je ein Jahr lang das Präsidium der Schulpflege.
Schliere«.
(Urkundlich kommt der Name Sleiron 829, Slierra 1110, Slirron oder Slieron 1245, Slicrren 1277, Shlieren1299, Schlieren 1372 vor, und soll eine Ansiedelung auf Schlamm- oder Lehmboden bedeuten.)
Bezirk Zürich . Kirch-, politische, Civil- und Schulgemeinde. Vlll. Militärbezirk, 24. Notariatskreis Birmensdorf (inZürich); besteht einzig aus dem Dorfe Schlieren .
1852. Durch die wolkenbruchähnlichen Regengüsse vom 17. auf den 18. September schwolldie Reppisch so außerordentlich an, daß sie an Gütern, Straßen und Brücken großen Schadenanrichtete. — Im Mai 1853 erhielt dann die Gemeinde an diesen Schaden einen Staatsbeitragvon 170 Fr. — 1854. Ein seiner Zeit von der Gemeinde unterstützter junger Glaser, der mitGeschick bei Hrn. Röttinger in Zürich die Glasmalerei erlernte, erbot der Gemeinde die volle Rück-erstattung ihrer Auslagen oder ein bleibendes Zeichen seiner Dankbarkeit. Die Gemeinde zog dasletztere vor und nun erstellte er mit Hülfe seines Meisters in die Kirche von Schlieren ein Glas-gemälde: »Christus als Lehrer" darstellend, das sehr gelobt wird. — 1860. Bei der Scheune desMüller Frei in Schlieren wurde in Tufstein ein Römergrab entdeckt. Neben dem Gerippe fand sichein Schwert und ein wohlerhaltenes Armbanv von Anthracit.
Schöfflisdorf.
«Schephelstorf 1285, Scheffelstorf 1308, Scheffilsdorf 1310, Schoefelsdorf 1331, Schoeffelsiorf 1366.)
Bezirk Regensberg. Kirchgemeinde. Vlll, Militärbezirk. 10, Notarialskreis NegenSberg. Zur Kirchgemeinde Schöfflis-dorf gehört außer den beiden politischen Gemeinden Schöfflisdorf und Oberweningen die Ortschaft Schleinikon.
1855. Die Gemeinde Schöfflisdorf schließt in Verbindung mit Niederweningen zur Korrcklionder Surb vom Klupf bis Wasen auf eine Länge von 5300' mit einem Unternehmer einen Vertragab. — 1857. An die Kosten des Baues der Straße von Schleinikon nach Oberweningen erhielrSchöfflisdorf einen Staatsbeitrag. — 1860. Die Gemeinde Schöfflisdorf baut ein neues Schulhaus.