Körper 68)/ gegen die Unbilden jeder Witterung un-empfindlich 69 ) / liebten sie Raub und Krieg 70). ESbrannten die Nothfeuer 7t), wenn er ihren Märchen sichnahte. UebrigenS lebten sie wie rohe Söhne der Naturzu thun pflegen, neben alle dem, waö rnan als Laster
6s) Die Dichter machten Riesen aus ihnen. Sil. L. IIJ.In V-rzleichung schienen die grollen Römer klein.
L x s. I.
69) Viele giengen nackt ( 'P a c i t. und S e n c c a d e Provi-dentia C. 4), die meisten gekleidt mit dem Sagui»(Varro), woher das Wort Sack in fast allen Zungen,die von den Celten abstammen, kommen mag. Mit die«scm Sagum harten die Meßgewänder das IX. Jahrh.Aebnlichkeit. Sie waren (nach einer Zeichnung in ei-nem Meß buche des Klosters St. Gallen ) wiegewöhnliche Mäntel geschnitten; aber auf beyden Sei-ten aufgerollt und auf der Achsel befestigt, beyde Händefrey zu lassen. Auch trugen die Celten Hosen „eng wiedie Svaniec oder wie die Schweizer ( Purrman »)"was den Römern sehr auftiel, und darum diesen Land-strich Gailia braccata nennte».
70) Tacit. Die Lanze war ihre vorzüglichste Waffe Diod.S i c ii 1. Daher der spätere Name Landsknecht .
71) Alexander gab schon Feuerzeichen. Gurt. Für etwasähnliches hält Toland (Tetradymus) jene morgen-ländischen Molken und Feuersäulen, welche ErklärungAbt JerusaleiN begünstigt.