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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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zu stempeln gewußt hat, in angebomeu Tugenden 72),glücklich und froh. Gesellschaftlich um ein Feuer sitzend,tranken sie einander zu 73), oder rauchten 74). Sieliebten Spiel 76) und Musik 76) und Uebungen imLaufen 77). Obgleich lebhaft und aufwallend 78),lrcbten sie über alles gesetzliche Freyheit 79). Auf

72) Sie warm tapfer (8 all urt. bell. jugurth. ), gast»frey (Diod. Sie. V.), enthaltsam (Plin. Bist.nat, L. XX V ), redlich in Erfüllung von Versprechen(man kennt die Geschichten zweyer friesischer Fürstenaus Tacit. Anna!, XIII. Das Betragen des Ar-minus und Civilis hat andere Gründe, wovon Vellej.Pater c. L. 11,).

73) Aus hölzernen oder irrdenen Krugen. Beschimpft hieltsich der, dem ein Becher, aus dem der Bringcr vorhernicht getrunken hatte, gebracht wurde. Atben. X. 12.Nebcrhaupt war Trinken ihre Sache. -Julian. Mis.s o p o g o n. und Diod. S i c u 1.

7>) Die Celten warffen Krauter und Körner in das Feuer,und zogen mit Mund und Nase den Dunst an sich.II e r o d o t. I. M el a II.

75) T a ci t.

76) Cithern, Trompeten. Die weichliche verachteten sie.Stephan, de Urb. p. 27 2, Bey Quintili an.declam. III. sind Gründe.

77) Sidon . Appollon.

78) Veget. I,

79) Sie hatten ihre Richter, Fürsten rc. rc., aber auck denGlauben, ein freyes Volk habe das Recht, seine Obrigkeit