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die in der alten Stadt 38). Die zu Chaarn würdigteschon ein niederländischer Bischof seines Besuchs 39).Einen bischöflichen Versuch / die Priefterehen am Stiftzu Zürich einzuführen t schlug Gregor VII. mit Ent-setzung und Bannung des Urhebers nieder 40).
Das Heinrich IV. Verdruß über Dinge 41) faßte /über daö er gleichgültig hätte seyn sollen/ rückte erden Altar dem Thron zur Seite. Dieser verlor amheiligen NimbeS seines Nachbarn / weil die Weltgesehen/ wie furchtsam und kindisch der Held des Jahr-hunderts vor dem Fluch des Vatikans zusammensank.Zu so einem empörenden , jede Majestät vernichtendenSchauspiel / mußten noch die entsetzlichste» Zeichenam Himmel und auf Erde kommen. Es bebten Bergeund Thäler 42) / auf pestienrialische Krankheiten 43)
zeitbücher so sorgfältig alle Stifter und Gutthäter aufge-zeichnet hat/ gänzlich über den ersten Gründer dieserKirche schweigt«
38 ) Aus der Aufschrift einer Glocke: aVe Maris steLLazu schließen.
3«9 B d. II S. 15 .
40) Pfarrer Sal. Dögeli in Zürich an den Ver-fasser 21 , Hornung 8 22.
41) Weil der Pabst Simonie und Hurerey verbot.
4r) ioo4.
43) 102 l.