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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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folgten Dürren 44), Theuerung 45), Hunger 46) undTod 47). Fliegendes Gewürm verfinsterte den Tag 48);wiederhohlt Pest 49). ES verlosch die Sonne 50) ,der vierzehntägige Mond 51). Ein Komet traft ausdem Gewölk im frühen Jahre. Bey solchen Zeichenkehrt der Mensch zu Gott oder zu seinen Stellver-trettern. Aufwärts richten fich die Blicke der Sterb-lichen, wenn fie um das irrdische verkümmert find.Dieses Gefühl wird vollends zur Schwärmerey, wenndem, der nichts mehr zu verlieren hat, von Feuerköp,fen, wie Bernhard, alles zum Gewinnst gcbotten wird.Darum ströhmren am Ende dieses Jahrhunderts 52)Millionen nach dem Orient, die Stätte zu erobern, woder Erlöser gelebt und gestorben. Billig zogen sie lie-ber in diesen geistlichen Krieg, alö in die Familien,

44) 1«44. 2m Jahr vorher war schon Kornmangel.

45) 1053.

46) 1055. 1056.

47) 1059.

48) 1091.

49) 1092. 1094. ES wurden zu Hunderten unter Rasen»Hügel beerdigt. Der Ursprung der Grabhügel? Mo»nuinente verachteten die alten Deutschen . Schulze.

ro) 1092. Nach andern i(>33.

51) 1096.

52) 1096.