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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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70
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reichste, angesehenste, und mächtigste Herr in Schwabe»und Helverien. Das, und seine, persönliche Kraft,und sein ganzes Ehrfurcht gebietendes Wesen bahnte1273 ihm den Weg zum Kaiserthron. Er allein wurde taug-lich gefunden, der Wiederherstellet' der Ordnung unddes Rechts zu werden, und hat entsprochen.

Rudolphö Größe und Ordnungsliebe und weil erder Stadt Zürich und den Ländern günstig war,fachte unter dem Adel Haß und Neid an 23). Nir-gends konnte dieser strafloser und leichter seine Rachebefriedigen, alö an der Stadt Zug , in deren Umge-bungen Kaiser Rudolph viele Besitzungen hatte, unddie, arm und klein, mit ihren Nachbarn unverbün-det, dem umliegenden , Tod und Verderben drohendenAdel 24), nicht widerstehen zu können schien. Daßdas Unternehmen nicht bloße Rgubfehde 25) ohne po-

Gösikon, von Palm, von Wädenschwyl rc. rc.) in Bannkommt, so im Krieg gegen den Freyherr» von RcgenS-berg rc. rc. Er selbst in seinem Schloße auf dem Wül-pisberg, konnte nicht Gegenstand des Neides oder derHabsucht werden,

23) T sck u d i.

21) Er wollte in der Stadtallen mänuliche» samcn er-würgen" GcßlcrS Chronik, aus welcher die ganzeErzählung genohme».

25) Wie es im l, Band S, 88 heißt.